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CBD bei Depressionen – Tipps & mehr

CBD bei Depressionen – Tipps & mehr

Menschen die an Depressionen erkrankt sind kennen die Zustände von Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit und Selbstzweifel. Diese Zustände sind leider oft nicht nur kurze Phasen sondern ein Dauerzustand. Tagesabhängig sind diese unterschiedlich stark ausgeprägt. Dieser Zustand und das Gefühl von innerlicher Leere beeinträchtigt die Lebensqualität der Betroffenen sehr. Betroffene sind daher fast immer auf Antidepressivum angewiesen, welche häufig Nebenwirkungen verursachen. Aus diesem Grund sind viele auf der Suche nach einer pflanzlichen Alternative. Erfahren Sie im Artikel ob CBD bei Depressionen eine pflanzliche Alternative sein kann und mehr. 

Symptome einer Depression

Das erste Anzeichen einer Depression ist, wenn sich die Stimmung deutlich ändert und über einen längeren Zeitraum anhält. Betroffene leiden unter einer Niedergeschlagenheit und depressiven Stimmung. Ein weiteres Anzeichen einer Depression ist, wenn die Freude an Aktivitäten nachlässt, wie das Interesse an sozialen Kontakten oder Hobbys. Die Betroffenen ziehen sich meistens zurück und wollen lieber alleine sein. Hinzu kommt oft noch die andauernde Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Der Schlaf ist nicht erholsam und der Betroffene fühlt sich oft den ganzen Tag gerädert. Depressive Menschen sind häufig kaum in der Lage, alltägliche Aufgaben zu bewältigen aufgrund der andauernden geistigen und körperlichen Erschöpfung.

Psychische Symptome bei Depressionen

  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Antriebslosigkeit
  • Interessenverlust und Freudlosigkeit
  • Starke Selbstzweifel
  • Schuldgefühle und Selbstvorwürfe
  • vermindertes Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl

Körperliche Symptome bei Depressionen

  • Müdigkeit
  • Kopf- oder Rückenschmerzen
  • Schwindelgefühle, Sehstörungen
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust
  • Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Verstopfung
  • Verminderte Aktivität

Schweregrad von Depressionen

Eine Depression kann sich vom Schweregrad der Erkrankung deutlich voneinander Unterscheiden. Depressionen können eine leichte depressive Episode bis hin zu einer schweren Depression mit psychotischen Symptomen sein.

Leichte depressive Episode

Bei einer leichten depressiven Episode spricht man, wenn bei Betroffenen zwei bis drei der oben aufgeführten Symptome zutreffen. Die Symptome sind oft nur leicht ausgeprägt und die Betroffenen können dem normalen Alltag ohne Probleme noch nachgehen.

Mittelgradige depressive Episode

Spricht man von einer mittelgradigen depressiven Episode, sind Betroffene oft schon von drei bis vier typischen Symptomen betroffen. Den normalen Alltag zu bewältigen ist für die meisten mit diesem Schweregrad oft nur kaum nachzugehen.

Schwere depressive Episode

Eine schwere depressive Episode kann mit und ohne psychotischen Symptomen auftreten.

ohne psychotische Symptome:

Bei Betroffenen mit einer schweren depressiven Episode treten mehrere Symptome auf. Die Betroffenen leiden sehr darunter und die Lebensqualität ist sehr stark beeinträchtigt. Personen in solch einer Lage fühlen sich oft wertlos und klagen von Schuldgefühlen, die sie nicht loslassen. Hinzu kommt noch der Verlust des Selbstwertgefühls. In einer solchen Phase ist es leider nicht unüblich, dass bei Betroffenen auch Suizidgedanken auftreten, begleitet von somatischen Symptomen wie Schmerzen, Müdigkeit oder anderen körperlichen Symptome.

mit psychotischen Symptome:

Eine schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen ist die schlimmste Phase worunter ein Betroffener leiden kann. Bei einer solch schweren Phase ist es den Betroffenen nicht mehr, möglich alltägliche Aktivitäten nachzugehen. Die psychotischen Symptome können sich durch Halluzinationen, Wahnideen oder psychosomatische Hemmungen äußern. Diese Symptome können auftreten, müssen aber nicht immer vorkommen. Bei ganz extremen fällen kann es sogar zu Stupor führen, ein Zustand psychischer und motorischer Erstarrung. Hinzukommt das häufig nur sehr wenig Flüssigkeit und Nahrung aufgenommen wird. Bei Betroffenen in dieser Phase können Suizidgedanken auftreten und sind sehr gefährdet, sogar einen Suizid zu begehen.

Wie entsteht eine Depression? – Mögliche Ursachen

Die Ursache von Depressionen ist meist nicht nur auf einen Auslöser zurückzuführen und ist auch bei jedem Menschen anders. Meistens ist es ein Zusammenspiel aus vielen verschieden Faktoren, die zu einer Depression führen. Diese Faktoren können sich bei jedem Menschen deutlich voneinander unterscheiden. Ein großer Faktor bei Depressionen ist die Veranlagung und die familiäre Vorbelastungen. Ebenfalls sind empfindliche Personen oft anfälliger für depressive Störungen.

Aufgrund dessen die Ursache einer Depression ein Zusammenspiel vieler Faktoren ist, werden bei der Ursachenfindung die psychosozialen Aspekten und die neurobiologischen Aspekte betrachtet.

Es ist aber nicht so, dass die Ursache entweder nur eine psychosozialen (seelischen) oder neurobiologischen (körperlichen) Ursprung hat, sondern meistens begünstigen diese sich gegenseitig noch.

Bei psychosozialen Aspekten spricht man von Ursachen die einen seelischen Ursprung haben. Depressionen die zum Beispiel durch traumatische Ereignisse oder belastende Situationen (Überbelastung) entstehen.

Psychosoziale Aspekte

  • durch frühere traumatische Ereignisse
  • Ausgelöst durch belastende Situationen, chronische Überlastung
  • Depressiver Zustand wie Lustlosigkeit und Hoffnungslosigkeit

Von neurobiologischen Aspekten spricht man, wenn es körperlichen Ursprungs ist. Depressionen, die entstehen aufgrund von genetischen Faktoren oder durch eine hormonelle Veränderung. Außerdem auch bei bei einer Dysbalance der Botenstoffe im Gehirn.

Neurobiologische Aspekte

  • Anfälligkeit durch genetische Faktoren (Vererbung)
  • durch hormonelle  Veränderungen
  • Ungleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn

Wie schon vorher erwähnt fließen beide Aspekte ineinander über. Dennoch konnte bis heute noch nicht genau festgestellt werden wie diese Faktoren zusammenspielen. Bei Personen, die an Depressionen erkrankt sind, konnte häufig festgestellt werden, dass der Stoffwechsel im Gehirn verändert ist. Das bedeutet, die Neurotransmitter Dopamin, Serotonin und Noradrenalin befinden sich im Ungleichgewicht.

CBD gegen Depressionen – die natürliche Alternative

CBD wird eine entspannende und angstlösende Wirkung nachgesagt. Außerdem soll CBD eine entzündungshemmende Eigenschaften haben. CBD wirkt durch das Endocannabinoidsystem, welches Teil des menschlichen Nervensystems ist. CBD kann an diese Rezeptoren andocken und einen positiven Effekt auf die Schlafqualität, das Schmerzempfinden, Stress und die Stimmung haben.

Depression erkrankte Menschen können oft nur schwer den Alltag bewältigen. Stress, Ängste und Ermüdung sind ein alltäglicher Begleiter. Hinzu kommen starke Medikament, welche oft Nebenwirkungen mit sich bringen. Die Lebensqualität der Betroffenen ist daher oft sehr eingeschränkt. Aus diesem Grund sind Betroffene häufig auf der Suche nach einer pflanzlichen Alternative zur begleitenden Behandlung. Bei einer Absprache mit dem behandelnden Arzt kann CBD bei manchen Symptomen unterstützend wirken und vielleicht die Lebensqualität der Betroffenen etwas bessern.

Auch laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) könnte CBD therapeutische Vorteile bieten. Aus diesem Grund stuft die Weltgesundheitsorganisation Cannabidiol als nicht gesundheitsschädigend oder abhängig machend ein.

Wie kann CBD bei Depressionen helfen?

CBD ist ein natürlicher Wirkstoff von der Hanfpflanze. Neben CBD enthält Hanf noch viele weitere Cannabinoide, die zur Unterstützung beitragen könnten. CBD könnte bei folgendes helfen:

Fördert die innere Ruhe und Ausgeglichenheit

Nicht nur CBD, sondern das gesamte Wirkspektrum der Hanfpflanze kann dabei helfen, das Wohlbefinden bei einer Person mit Depressionen zu steigern. Die Einnahme von CBD kann den Umgang mit den Symptomen erleichtern. Außerdem kann CBD einen positiven Effekt haben Stress und Krisen zu bewältigen.

Besitzt antidepressive Eigenschaften

Es konnte in Studien nachgewiesen werden, dass die Verbindungen von CBD und Antidepressivum sehr ähnlich sind. Somit geht man davon aus, dass CBD dabei helfen kann, die Stimmungslage bei Menschen mit Depressionen zu verbessern. Zudem soll CBD einen positiven Effekt auf den Serotoninspiegel haben.

Fördert die Schlafqualität 

Ein erholsamer Schlaf ist entscheidend für das mentale Wohlbefinden. Menschen mit Depressionen haben oft keinen erholsam schlaf und fühlen sich oft am Tag gerädert. Schlafentzug hat fatale Auswirkungen auf die körperlich und psychische Gesundheit. CBD kann die Schlafqualität verbessern und beim einschlafen und durchschlafen helfen.

CBD oder Antidepressivum?

Bei wirklich schweren Symptomen bei einer Depression ist es nicht ratsam, das Antidepressivum abzusetzen und alternativ CBD zunehmen. CBD ist kein Arzneimittel, im Gegensatz zu Antidepressivum. Antidepressivum ist meist notwendig, um schwere Symptome in den Griff zu kriegen. Dennoch ist es natürlich verständlich, lieber eine pflanzliche Alternative einnehmen zu wollen. CBD ist aber eher für eine begleitende Behandlung geeignet. Sollten Sie eine begleitende Einnahme in Betracht ziehen, sollte das mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Damit mögliche Wechselwirkung mit dem Medikament vermieden werden kann.

CBD Öl bei Depressionen – Einnahme und Dosierung

Bei der Einnahme von CBD wird am häufigsten es als Öl zu sich genommen. Eine übliche Einnahme ist, das Öl direkt unter die Zunge zu träufeln und für etwa 30 Sekunden im Mund zu behalten, bevor es geschluckt wird. Dadurch kann das CBD über die Mundschleimhäute schnell vom Körper aufgenommen werden. Alternativ kann man das Öl auch ins Essen oder in ein warmes Getränk geben. CBD Öl löst sich in warmen Getränke deutlich besser als in kalten Getränken.

Eine Standarddosierempfehlung zu geben ist nicht möglich. Aufgrund dessen jede Person anders auf CBD reagiert. Ebenfalls ist auch immer zu beachten welche Symptome mit CBD behandelt, werden sollen und wie schwerwiegend diese sind. Deshalb ist es immer empfehlenswert, mit einer niedrigen CBD Dosierung zu beginnen und schrittweise zu erhöhen. Häufig wird eine Dosierung von 2 x 3 Tropfen zu Beginn angewendet. Diese kann dann wöchentlich langsam erhöht werden, bis zur passenden Dosierung. Zu beachten ist allerdings die CBD-Konzentration des Öls. Es macht einen deutlichen Unterschied ob  2 x 3 Tropfen von einem 10 % Öl oder von einem 5 % Öl eingenommen wird. Daher wird oft bei Depressionen geraten eine Dosierung von 20 mg bis 100 mg CBD pro Tag zunehmen.

Nebenwirkungen von Cannabidiol bei Depressionen

CBD wird allgemein als gut verträglich eingestuft, dennoch können Nebenwirkungen auftreten. Typische Nebenwirkungen können eine leichte Benommenheit, Schläfrigkeit oder Durchfall sein. Auch ein trockener Mund kann eine Nebenwirkung sein. Sollte bei der Einnahme eine unerwünschte Begleiterscheinung auftreten, sollte unbedingt die Dosierung angepasst werden.

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Sollte CBD begleitend zu Medikamenten eingenommen werden, sollte das immer mit einem Arzt vorher abgeklärt werden. Durch die Einnahme von CBD ist es möglich, dass einige Medikamente stärker oder schwächer wirken können. Das gilt auch für einige Antidepressiva Medikamente.

Wechselwirkungen mit Nahrungsergänzungsmitteln

Wie auch bei Medikamenten können Wechselwirkungen durch die zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln auftreten. Nahrungsergänzungsmitteln sind generell gut verträglich. Dennoch sollten bei unerwünschten Nebenwirkungen die CBD-Dosierung angepasst werden oder eins von beiden abgesetzt werden.

Fazit – CBD bei Depressionen

Personen, die an Depressionen erkrankt sind, nehmen oft über lange Zeit Antidepressivum ein. Antidepressivum ist ein Medikament, das einige Nebenwirkungen verursachen kann. Hinzukommt, dass viele Medikamente nicht so anschlagen wie erhofft. Daher suchen Patienten häufig eine pflanzliche Alternative ohne Nebenwirkungen. CBD kann bei Depression eine unterstützende Wirkung haben. Daher ist es auf jeden Fall ein Versuch wert, wenn es mit dem behandelnden Arzt vorher abgeklärt wurde.

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